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Theory11 Karten

Der Name Theory11 steht für großartige Spielkarten, die stets mit viel Liebe zum Detail in Zusammenarbeit mit der USPCC produziert werden. Gegründet von Jonathan Bayme im Jahr 2007, wuchs Theory11 schnell zu einer der bekanntesten Marken in der Spielkarten Branche heran.

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Theory11: Luxuriöses Design mit Liebe zum Detail

Wer Spielkarten mit Stil sucht, kommt an Theory11 nicht vorbei. Das US-Unternehmen gehört zu den größten Entwicklern von Design-Spielkarten weltweit. Seine historisch-inspirierten Decks schaffen eine magische Atmosphäre, noch ehe du die erste Karte gezogen hast.

Was Theory11-Karten besonders macht

Das invertierte Design ist das markante Merkmal der Theory11-Karten. Anfang der Nullerjahre entdeckte Gründer Jonathan Bayme das Design der Black-Rider-Karten und war sofort verliebt. Denn die meisten Decks auf dem Markt waren für ihn eine Enttäuschung – langweilig, gewöhnlich, durchschnittlich. Die Black-Rider-Karten inspirierten ihn, die Welt der Spielkarten aufzumischen und es selbst besser zu machen.

Mittlerweile stehen Theory11-Karten synonym für elegantes und ausgefallenes Design. Die Vielfalt der Karten ist groß: von minimalistischen, mysteriösen über industrielle bis opulent gestaltete Karten reicht das Portfolio. Für fast jeden Geschmack ist also etwas dabei. Wer seine Karten auch als Lifestyle-Accessoire versteht, hat hier beste Chancen sein Lieblings-Deck zu finden.

Allen Theory11 Decks gemeinsam ist ihre aufwändige, detailverliebte Gestaltung. Keine Farbnuance, keine Schattierung, kein Goldschimmer ist Zufall, sondern das Ergebnis leidenschaftlicher kreativer Arbeit und Diskussion, die mal Tage und mal Monate in Anspruch nimmt.

Die Marke der Profi-Magier

Einige der besten Zauberkünstler tragen in ihrer Hosentasche Theory11 Decks. Kein Wunder, schließlich gehören auch zum Kreativteam des Unternehmens einige der renommiertesten Kartenkünstler der Welt. Sie beherrschen ihre Decks wie nur wenige, sind innovativ, sprengen Grenzen und treiben ihre Kunst voran – und setzen deshalb auf Theory11, die mit ihrem Design und ihrer Produktion ebenso neue Standards setzen.

Inspiration ziehen die Designer aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen: Mode, Filme, Zeitschriften. So verschlungen die kreativen Wege manchmal sind, am Ende steht immer ein Kartendeck, das die charakteristische Handschrift von Theory11 trägt und gleichzeitig für optische Überraschungen sorgt.

Die Geschichte der Theory11-Karten

Jonathan Bayme hat die Welt der Magie früh entdeckt. Mit etwa 6 Jahren versuchte er seine ersten Kartentricks und war schnell frustriert, dass es nur wenige Quellen gab, aus denen er als junger Künstler lernen konnte.

Mit 13 Jahren leitete er bereits Theateraufführungen im Südosten der USA und trat vor ausverkauften Hallen auf. Nach dem High-School-Abschluss begann er für einige der angesehensten amerikanischen Magier zu arbeiten. 2007 gründete er dann zusammen mit 11 Künstlerkollegen sein eigenes Unternehmen, das er – die Zahl der Gründer legte es nahe - Theory11 taufte.

Inspiriert von Bicycles invertierten Black-Rider-Karten, wollte er neue Designdimensionen erschließen. Zuerst veröffentlichte Theory11 noch unter dem Bicycle Label: Als ihr Guardians Deck auf den Markt kam, wurde es von der Branche überraschend positiv aufgenommen und verkaufte sich weltweit. Das Team veröffentlichte weitere Sets und übernahm bald selbst die kreativen Prozesse. Seitdem veröffentlicht Theory11 Karten unter eigenem Namen und lässt sie bei United States Playing Card Company produzieren, einem Urgestein der amerikanischen Spielkartenbranche.

Theory11 entwickelt nicht nur exklusive Spielkarten, sondern ist mittlerweile auch zur globalen Community geworden. Auf der Website erhalten Kartenkünstler, Anfänger genauso wie professionelle Künstler, Tipps und Anleitungen für Zaubertricks. Jonathan Bayme hat mit Theory11 die Plattform geschaffen, die er sich selbst als junger Kartenkünstler gewünscht hat. Eine digitale Heimat für Kartenkünstler mit Stil und Anspruch.